Die Alien-Hypothese
Eine Wahrscheinlichkeitsanalyse
Copyright © Klaus Piontzik Claude Bärtels

Kapitel 13 – Die Drake-Gleichung

 


Die
Drake-Gleichung dient zur Abschätzung der Anzahl der technologischen Zivilisationen in unserer Milchstraße. Sie wurde von Frank Drake, einem US-Astrophysiker, entwickelt.
Im November 1960 trafen sich, zum ersten Mal, Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen in Green Bank, um über die Wahrscheinlichkeit extraterrestrischer Intelligenzen und der Suche nach ihnen zu diskutieren. Frank Drake war dabei für die wissenschaftlichen Inhalte und denkbaren Themen verantwortlich.
Für die Konferenz schrieb Drake einige wichtige Diskussionspunkte auf und fragte sich in welcher Abfolge die Themen behandelt werden sollten. Alle Tagesordnungspunkte besaßen die gleiche Wichtigkeit, standen aber in keinem direkten Verhältnis zueinander.
Drake ordnete jedem Tagungspunkt einem symbolischen Faktor zu und zog die einzelnen Faktoren zu einer, aus simplen Multiplikationen bestehenden, Formel zusammen, mit der die Anzahl hoch entwickelter und kommunikationsbereiter Zivilisationen, in der Galaxie, bestimmt werden sollte.
Frank Drake stellte diese Gleichung auf der Konferenz vor und sie wird seitdem auch als
Green-Bank-Formel oder SETI-Gleichung bezeichnet.

In Kapitel 13 dreht sich alles um die
Drake-Gleichung und die Drake-Seager-Gleichung. Dabei wird gezeigt wie die Drake-Seager-Gleichung in das Gleichungssystem eingebettet werden kann, welches in den Kapiteln 7 bis 12 entwickelt worden ist.

 

176 Seiten
9 Tabellen

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-8391-7990-1

Ladenpreis: 17,50 Euro