Die Alien-Hypothese
Eine Wahrscheinlichkeitsanalyse
Copyright © Klaus Piontzik Claude Bärtels

Kapitel 2 Fallunterscheidungen und die Konsequenzen

 


Wenn das UFO-Phänomen existiert, was ist es dann?

Um uns einer Antwort anzunähern, schauen wir uns erst einmal die verschiedenen
Erscheinungsweisen von UFOs an. Damit meinen wir „wer sieht was“?
Bis heute existieren mehrere Schemata die Menschen zu UFO-Sichtungen erstellt haben. Die bekanntesten stammen von J. Allen Hynek, Allen Hendry, Jacques Vallée, Jacques Scornaux, Harley Rutledge, Willy Smith und Rudolf Henke.
Auf diese Systeme wird hier aber nicht weiter zugegriffen. Sie sind auch im Internet z.B. bei der MUFON ausreichend dokumentiert.
Schaut man sich das gesamte UFO-Material an, so lassen sich die UFO-Sichtungen in fünf Kategorien unterteilen.

2.1   Abstürze
2.2
  fliegende Objekte (evt. mit Lichterscheinungen)
2.3   Flugkörper mit energetischen Phänomenen
2.4   Rein energetische Phänomene
2.5   Direkte Begegnungen (mit Objekten oder Lebewesen)

Daraus lassen sich dann auch Schlüsse über die Natur des Phänomens ziehen.

Im zweiten Kapitel werden die bekanntesten Fälle behandelt, wie die
Belgische UFO-Welle, der Teheran-Zwischenfall, die Phoenix-Lights, die beiden Vorfälle in Randlesham Forest, der Japan Airlines Flug 1626. Natürlich kommen der Roswell-Vorfall und der Kecksburg-Absturz zur Sprache. Und dann geht es darum, welche physikalischen Konsequenzen sich aus den Sichtungen ergeben. Die Autoren stellen Sachverhalte gegenüber, die beschreiben, das die „Offizielle“ Physik unvollständig und zur Erklärung der Phänomen ungeeignet ist.

Im Buch werden alle Falle ausführlich behandelt und anschließend analysiert. Aus den gezogenen Schlussfolgerungen ergeben sich verblüffende Konsequenzen, auch hinsichtlich der offiziellen Physik.

 

176 Seiten
9 Tabellen

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-8391-7990-1

Ladenpreis: 17,50 Euro