Alien-Hypothese

Eine Analyse zum UFO-Phänomen

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Klaus Piontzik

Kapitel 1 – Evolution

 

Wenn, nach dem Axiom 15.2.1 (Seite 109), die DNS (englisch: DNA) der universelle Bauplan für alle Lebewesen ist, dann bleiben eigentlich nur zwei Fragen:

1)
Gilt die DNS wirklich „universell“ - also für das ganze Universum, mit all seinen Galaxien und möglichen Lebensformen? Oder gar nur für unsere Galaxie? Oder doch eher nur für den uns sichtbaren Bereich der Milchstrasse? Anderes entzieht sich aktuell noch einer detaillierten ▄berprüfung.

2) W
as eigentlich ist die DNS und was ist darauf alles codiert? Was steht in dem Bauplan, in dieser Blaupause?
Die Frage ist deshalb interessant, weil die DNS eines Orang-Utang fast genauso groß (lang) ist, wie die des Menschen – der Unterschied wird mit cirka 4% angegeben. Darf man daraus auch schlussfolgern, dass Intelligenz, Phantasie und Schaffenskraft von 4% Differenz des gesamten Bauplans abhängen?

Kapitel 1 behandelt
die DNS als universellen Baustein des Lebens.


Was wäre geschehen, wenn vor 65 Millionen Jahre kein Asteroid auf die Erde gefallen wäre und die
Dinosaurier dadurch Zeit gehabt hätten, sich weiter zu entwickeln? Einige Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Saurier evolutionsbiologisch so erfolgreich waren, dass sie alle Nischen im Íkosystem belegt hatten und dadurch kein Raum für weitere Evolution gegeben war.
Neuere Erkenntnisse deuten aber darauf hin, dass unter den
Theropoden, speziell dem Troodon damals eine Entwicklung der sozialen Intelligenz stattfand. Bei einer ungestörter Entwicklung hätte sich dort auch eine echte Intelligenz mit Selbstbewusstsein entwickeln können. Dale Alan Russell, ein kanadischer Paläontologe, der sich mit Dinosauriern beschäftigt, spekulierte über ein hypothetisches intelligentes Endprodukt der Dinosaurierevolution.
Der Mensch hat sich in 65 Millionen Jahren von einem kleinen mausgroßen Säugetier, bis hin zum
Homo sapiens, entwickelt. Das legt die Vermutung nahe, dass es auch für die Saurier noch eine Chance gab, Intelligenz zu entwickeln. Und was wäre dann aus den Evolutionssträngen geworden die durch andere Katastrophen eliminiert worden sind?

Kapitel 1 behandelt die
verschiedenen Evolutionsstränge auf der Erde und wirft die Frage auf, ob alle unterbrochenen Stränge nicht auch Intelligenz und bewußtseinsfähiges Leben hervor gebracht haben könnten. Es führt zu der Frage wie viele humanoide Spezies es in der Galaxis geben könnte.

 

228 Seiten
95 Abbildungen
7 Tabellen
4 Diagramme

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-7494-6537-8

Ladenpreis: 12,50 Euro