PiMath.de Alien-Hypothese  
     
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Eine Analyse zum UFO-Phänomen

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Klaus Piontzik

 Alien-Hypothese   Was sind UFOs? Was ist wirklich dran am UFO-Phänomen? Welche Konsequenzen und Interpretationen ergeben sich aus den Berichten zu Sichtungen und Begegnungen?
Ist SETI sinnlos? Sind wir allein im Universum? Und wenn nicht, wie viele intelligente Spezies existieren dann in unserer Galaxie? Wie viele davon betreiben interstellare Raumfahrt? Wie viele mögen humanoid sein oder sind alle anderen Aliens? Und wie werden die Aliens aussehen?
Ist die Lichtgeschwindigkeit wirklich die höchste Geschwindigkeit, die Materie und Energie erhalten können? Wenn es raumfahrende Spezies bzw. Aliens in unserer Galaxie gibt, beherrschen sie interstellare Raumfahrt, die sie schneller als Licht bewegt? Gibt es so etwas wie einen Hyperfunk?
Wie viele "Erden 2" gibt es in unserer Galaxie? Wie viele erdähnliche Planeten gibt es unter den Exoplaneten? Wie viele davon beherbergen ausserirdisches Leben?
Ist das Fermi-Paradoxon noch gültig? Stimmt die Drake - Gleichung noch? Was ist mit der Drake-Seager-Gleichung? Gibt es alternative Berechnungsmethoden?
Die Recherchen, sowie die mathematischen Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen, die in diesem Buch zusammen getragen wurden, geben verblüffende Antworten.
     

 

   Englische Version  
  English Version  


"Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt,
dann gibt es keine Hoffnung für sie."
Albert Einstein

"Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat,
muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein,
so unwahrscheinlich sie auch klingen mag."
Sherlock Holmes

 

 

INHALTSVERZEICHNIS

    Seite
  Teil 1 - Basiswissen  
     
  Einleitung 10
     
1 UFOs - Realität oder Fiktion? 13
1.1 Begriffserklärung 13
1.2 Projektion oder Wirklichkeit? 13
1.3 Übersicht der bisherigen Untersuchungen 15
1.4 Personen, Konferenzen, Anhörungen 25
1.5 Die heutige Situation 33



2 Fallunterscheidungen und die Konsequenzen 39
2.1 Fluggeräte 41
2.2 Abstürze 41
2.3 Fliegende Objekte 42
2.4 Flugkörper mit energetischen Phänomenen 43
2.5 Rein energetische Phänomene 44
2.6 Direkte Begegnungen 45
2.7 Schlussfolgerungen und Konsequenzen 45
2.8 Science Fiction 47



3 Zeitreisen 48



4 Woher? 51
4.1 Terrestrisch oder extraterrestrisch? 51
4.2 Weitere Indizien durch Whistleblower 52
4.3 Astronauten, Kosmonauten, Testpiloten 59
4.4 Politiker 64



5 Das SETI-Projekt 70
5.1 Zur Geschichte von SETI 70
5.2 SETI@home 73
5.3 Signale 74
5.4 Carl Sagan 76
5.5 Betriebszeit von SETI 77
5.6 Keine Antwort 77
5.7 Quantentechnologie 78



     
  Teil 2 - Mathematisches Modell  
     
  Der zweite Teil dieses Buches besteht aus dem Speziellen ud dem Allgemeinen Grundmodell. Diese sind ein Auszug aus dem Werk "Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie für Leben, Intelligenz und Zivilisation"
Siehe hier:
Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie
 
     
  Einleitung 82
1 Planeten in der Galaxie 83
2 Auswertung von Katalogdaten 91
3 "Erde 2.0" 98
4 Belebte Planeten in unserer Galaxie 104
5 Intelligente Spezies in unserer Galaxie 111
6 Zivilisationen in der Galaxie 119
7 Überleben einer Zivilisation 141
8 Das allgemeine Grundmodell 147
9 Ein Blick in die Zukunft 155



     
  Teil 3 - Konsequenzen  
     
1 Evolution 166
1.1 DNS 166
1.2 Chromosomen 167
1.3 Verschiedene Ansätze 169
1.4 Umwelteinflüsse 170
1.5 Quantenphysikalische Betrachtungen 171
1.6 Konvergente Entwicklung 172
1.7 Entwicklungsstränge 173
1.8 Humanoide in sonnenähnlichen Systemen 175
1.9 Viren und Bakterien 176



2 Verteilungen 178
2.1 Verteilung erdähnlicher Planeten 178
2.2 Verteilung belebter Planeten 178
2.3 Verteilung von Intelligenz 178
2.4 Verteilung der Sternsysteme 179
2.5 Der günstigste Fall 180
2.6 Entfernungen und Zeiträume 180
2.7 Noch einmal SETI 181
2.8 Entfernungen zwischen Zivilisationen 182
2.9 Verteilung von Rohstoffen 183



3 Verschwörungstheorie? 186



4 Das Fermi-Paradoxon 191
4.1 Die Betrachtungen von Fermi 191
4.2 Die heutige Situation 191
4.3 10 Mögliche Antworten 193
4.4 Worst Case 194
4.5 Wir sind nicht allein 195
4.6 Fazit 196



  EPILOG 197
     
  Literaturverzeichnis 200
     
  Bilderverzeichnis 224

 

 

Der Vertrieb des Vorgängerbuches "Die Alien-Hypothese" ISBN 978-3-8391-7990-1 plus E-Book wird eingestellt.
Das neue Buch ist NICHT als E-Book erhältlich und es ist preisgünstiger als das Vorgängerbuch. Das neue Buch ist vollständig überarbeitet, aktualisiert und ergänzt worden.
 
Inhaltsverzeichnis
 
228 Seiten
95 Abbildungen
7 Tabellen
4 Diagramme

Herstellung und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-7494-6537-8

Ladenpreis: 12,50 Euro

   

 

 

In diesem Zusammenhang besonders interessant:

 

 PiMath.de Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie
für Leben, Intelligenz und Zivilisation
 


Ein Verteilungsmodell

Copyright ©
Klaus Piontzik

https://www.wahrscheinlichkeiten-in-der-galaxie.com

Das Buch ist entstanden aus dem mathematischen Teil der "Alien-Hypothese". Das Werk "Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie für Leben, Intelligenz und Zivilisation" bildet eine geschlossene, einheitliche Arbeitshypothese, mit dem die Verteilung von habitablen Planeten, sowie die Verbreitung von Leben, Intelligenz und Zivilisation in unserer Galaxie beschrieben wird.

 

Wahrscheinlichkeiten in der Galaxie   Das, in den Kapiteln des Buches, verwendete Verfahren wird in der Mathematik als axiomatische Vorgehensweise bezeichnet.
Aus der Analyse empirischen Datenmaterials des Keplersatelliten werden Hypothesen gezogen, die als Ansätze und Axiome bezeichnet werden.
Die daraus abgeleiteten Aussagen werden als Sätze formuliert, denen gewisse Wahrscheinlichkeiten zugeordnet sind.
Alle Axiome und Sätze führen zu einer Gesamtdarstellung der Situation, die dann als Arbeitshypothese benutzt werden kann.
Und zwar als Arbeitshypothese bzgl. der Häufigkeiten von habitablen, erdähnlichen Planeten, sowie Leben, Intelligenz und Zivilisationen in unserer Galaxie. Mittels der Arbeitshypothesen kommt das Buch dann zu folgenden Schlüssen


Es ist unwahrscheinlich das wir allein in der Galaxie sind.
Es ist wahrscheinlicher das wir nicht alleine sind.


Es ist unwahrscheinlich das wir allein im Universum sind.

Aufgrund der Betrachtungen kann endlich eine alte Frage der Menschheit beantwortet werden. Daher lässt sich abschließend folgende Arbeitshypothese formulieren:

Wir sind nicht allein
     

 

228 Seiten, davon 23 in Farbe
67 Abbildungen
10 Tabellen


ProduKtion und Verlag:
Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN 978-3-7494-9653-2

Preis: 15 Euro
   

 

 

 

In diesem Zusammenhang noch interessant:
 
RISS IN DER MATRIX
 
Jean de Rignies, ein Mann mit einer ungewöhnlichen Lebensgeschichte, hat uns ein ganz besonderes Vermächtnis hinterlassen. Es besteht aus einem Heft mit handschriftlichen Aufzeichnungen, die ihm ein außerirdischer UFO-Kommandant namens Lilor, dem er auf seinen Wanderungen in den französischen Pyrenäen immer wieder begegnet ist, diktiert hat. Das Besondere an diesen Aufzeichnungen ist, dass es sich zu großen Teilen um mathematische und physikalische Formeln und Erläuterungen handelt, die Jean zu diesem Zeitpunkt gar nicht kennen konnte. Aus den Texten geht hervor, dass ihm Lilor Fehler in Einsteins Theorien und andere Denkfehler der „irdischen“ Wissenschaftler (z.B. Quantenmechanik) erklärt hat. Gehen diese vielleicht sogar über unser heutiges Wissen hinaus und können wir aus ihnen etwas erfahren, was wir noch nicht wissen?

In diesem Buch ist der gesamte Text erstmals im Original mit deutscher Übersetzung veröffentlicht und kann somit überprüft werden. Sollte sich herausstellen, dass nur ein Teil des Inhalts zutrifft und wissenschaftlich bestätigt werden kann, so müssen wir uns fragen, woher die Informationen kommen. Dann können wir nicht mehr ausschließen, dass sie uns tatsächlich von einer außerirdischen, intelligenten Spezies übermittelt wurden.
Hat uns Jean de Rignies mit seinen Aufzeichnungen den Beweis für deren Existenz hinterlassen?
 
Video auf Youtube
 
 
220 Seiten

Herstellung und Verlag:
Ancient Mail Verlag

ISBN 978-3-95652-272-7

Ladenpreis: 19,50 Euro

 
 
 
Mein Kommentar zum Buch:
 
1) Zur Relativitätstheorie:

Der Unterschied zu Einstein ist zuerst eigentlich nur minimal. (Seite 51) Also sind in Bezug auf die Relativistik erst einmal keine großen Unterschiede zu erkennen. Oder so gesagt:
Einerseits Einstein war da schon sehr nahe dran.
Andererseits: Es gibt in dem Material einen Hinweis, dass ein Zusammenhang von Kernenergie und Gravitation besteht. (Seite 43) Auf der Seite ist die (Einstein) Gleichung angegeben, die um den Tensor cuv der "Erschaffung" erweitert ist.
Also ist auch Einsteins Gleichung nur die Hälfte des Ganzen, bzw. ist die Allgemeine Relativitätstheorie unvollständig.

Es scheint so als verberge sich in der Gleichung auf Seite 43 ein Weg Kernenergie über Gravitation zu erzeugen, also eine ganz neue Art der Energiegewinnung.

Die vollständuge Gleichung zur allgemeinen Relativitätstheorie:

-k·Tuv = Ruv + 0,5·R·guv + Cuv(Φ;,Ψ)

Φ := Quantenoperatoren des Feldes
Ψ := Wellenfunktion der Hyperonen

Laut Lilor existieren hier noch zwei quantitative Feldgleichungen, von denen jedoch nur eine angegeben wird, mit Hinweisen darauf wie der Erschaffungstensor zu ermitteln ist. (Seite 43, 44)

Der Term cuv stellt die Verbindung der Relativitätstheorie zur Quantenmechanik dar.
Die Konsequenz ist, dass Einstein (aufgrund seiner Aversion zur Quantenmechanik) also gar nicht in der Lage war die vollständige Gleichung zu finden.

Die Lichtgeschwindigkeit ist nur in einer 4 dimensionalen Raumzeit die maximale Geschwindigkeit. In anderen (mehrdimensionalen) Bezugssystemen gilt dies NICHT mehr.
c ist ein Ensemble. Es können Werte von c = 0 bis c = unendlich vorkommen. Jede Geschwindigkeit repräsentiert dabei ein definiertes Referenzsystem. (Seite 61)



2) Zur Quantenmechanik

Hier unterscheidet sich die Sicht von Lilor erheblich von der heutigen Quantenmechanik. Nimmt man die Sicht von
Lilor, so kommt da eine ganz andere Quantenmechanik heraus als die Heutige. Da kann man sagen, dass wir gerade erst die Grundlagen der Quantenmechanik studieren. (Und nicht sehr efolgreich - gemessen an der Sicht von Lilor)

Interessant ist in dieser Beziehung noch ein Thema das Lilor anschneidet: Die Computer die "sie" benutzen (Seite 121-123) in der Titan-Kristalle benutzt werden und auf Atomen beruhen. Wobei jedes Titan-Atom durch drei orthogonale Strahlen (Frequenzen) angeregt wird.
Die Titan-Atome werden durch Frequenzen angesteuert. Das müssten dann Frequenzen sein, die um den Faktor 100 bis 1000 mal größer sind, als die Frequenzen die durch Atome erzeugt werden.
Physikalisch wie technologisch sind solch hohe Frequenzen für uns (noch) nicht realisierbar. Also, die Erzeugung so hoher Frequenzen liegt noch außerhalb unseres Verständnisses.
Daraus folgt: die Heisenbergsche Unschärferelation ist wahrscheinlich kein Naturgesetz, sondern bedingt durch die Beschränktheit unserer Modelle und somit lediglich die Grenze einer bestimmten Sichtweise darstellt.
Darüber hinaus gibt Lilor noch einige Informationen zu "ihren" Computern, zum Aufbau als auch zur Wirkungsweise. Wodurch ersichtlich wird, dass auch unsere Datenverarbeitung noch wesentlich verbessert werden kann.

Die Angabe, dass es zwei Arten von Massen (+,-) gibt, also Masse polar aufgebaut ist (die Minus-Masse ist NICHT die dunkle Materie) und der detaillierte Hinweis auf deren Behandlung mit der Schrödinger-Gleichung (Seite 35-41) halte ich für einen direkt verwertbaren Hinweis.
Die Angaben sind so gut, dass jeder Physiker der Quantenmechanik betreibt, die Schrödinger-Gleichung in dieser Hinsicht lösen können müsste.
Das stellt in jedem Fall einen neuen Ansatz zur Quanten-Gravitation dar.
Laut Lilor ist es möglich so gravitationsneutrale Materie herzustellen und Gravitation technologisch handhabbar zu machen.

Die Konsequenz ist das die Materie die wir beobachten eine Mischung aus zwei Massearten darstellt. Daher stimmt die Messung mit der Gravitationswaage nach Cavendish nicht und die abgeleitete Gravitationskonstante ist ist zwar nicht ganz falsch, aber eben auf die Mischmasse bezogen. Es ist nicht die universelle Gravitationskonstante
Lilor macht in dem Buch mehrfach Bemerkungen dazu (Seite 45, 47, 50, 51), gibt aber nicht genug Informationen frei um dies quantitativ nachvollziehen bzw. korrigieren zu können.

Nach Lilor lässt die Verbindung der Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik eine Form von Kernenergie zu, die Lilor als universelle Kernkraft bezeichnet, die wesentlich tiefgreifender und daher energieintensiver ist als es unsere heutige Kernpysik zulässt. Daraus resultieren auch wesentlich zerstörerische Waffen als die heutigen Atom- bzw Wasserstoffbomben.
Lilor sagt das genau das bereits in der Vergangenheit des Sonnensystems passiert ist. Der Asteroidengürtel sei der Rest eines Planeten, auf dem eine Spezies lebte die die erweiterte Kernenergie entdeckt hatte und sie nutzten um sich gegenseitig zu dominieren und umzubringen.(Seite 133)
Alle Asteroiden aus dem Gürtel zusammen genommen ergeben noch nicht einmal die Masse und Größe unseres Mondes. Daran lässt sich ermessen, dass die Anwendung der universellen Kernkraft Energien entfesseln die einen ganzen Planeten so pulverisieren können, dass nur ein Minimum an Überresten verbleibt.

Laut Lilor besteht ein Fehler unserer Kernphysik darin die Elementarteilchen als verschiedene Entitäten zu betrachten. Sie seien in Wirklichkeit kleine Verformungen des Raumes bzw. dreidimensionale Verdrehungen in der Achse der anderen Dimensionen. (Seite 65) Die Interpretation der Teilchen hängt vom Referenzsystem des Beobachters ab.
Die Konsequenz ist, dass die Riesenanlage in Cern, sowie die Millionen investierter Euro und die Arbeitszeit tausender Wissenschaftler für die Katz ist, solange nicht begriffen wird das Elementarteilchen nur dreidimensionale Projektionen mehrdimensionaler Prozesse sind.



3) Zur Kosmologie

Wir leben nicht nur in einem Raum, sondern in ZWEI Räumen. Dadurch kann der Welle-Teilchen-Dualismus erklärt werden. Damit ist auch das Konzept des holografischen Universums irrelevant.

Der Raum ist gequantelt, wie die Energie. - (Seite 59, 63)

Die Elementarlänge liegt laut Lilor etwa bei se = 12-15 m.= 6,5·10-17 m Das ist etwa ein vierzigstel Elektronenradius

Damit sind höchstwahrscheinlich das Quarkmodell und in jedem Fall die String-Theorie lediglich mathematische Modelle, die keinerlei physikalische Relevanz besitzen und daher sind sie irrelevant.

In einem gequantelten Raum existieren keine inkommensurablen Strecken. Alle physikalisch geometrischen Verhältnisse sind rationale Zahlen, z.B. Wurzeln, der Goldene oder der Silberne Schnitt. Auch die Quadratur des Kreises ist damit physikalisch möglich.

Man muss zwischen einem physikalischen Raum und den theoretischen mathematischen Räumen unterscheiden. Dadurch muss man zwischen einer physikalischen Mathematik und der theoretischen Mathematik unterscheiden.

Daraus folgt, dass man zwischen einem physikalischen PI = 22/7 und einem mathematischen PI = 3,14159265... unterscheiden muss.
Das physikalischen PI ist eine rationale Zahl. Das mathematischen PI ist eine transzendente Zahl.

Aus der Quantelung des Raumes folgt noch, dass es keine Zeitpunkte gibt, lediglich eine Elementarzeit endlicher Länge. Das ist die Zeit die das Licht braucht um die Elementarlänge zu durchwandern. te = se/c = 2·10-25 s

Raum und Zeit sind kein Kontinuum.

Daraus folgt auch das es keine Singularitäten gibt, d.h. die Vorstellung des Urknalls, aus einer Singularität heraus, ist falsch bzw. ungenau.
Der Urknall fand in einem begrenzten Raumbereich statt, der kugelförmig gestaltet war und einen Radius mit der Elementarlänge besaß.
Ebenso ist daher falsch, dass in der Mitte von Schwarzen Löchern eine Singularitäten existiert. Da dies aus der Relativitätstheorie ableitbar ist zeigt es noch einmal, dass die allgemeine Relativitätstheorie unvollständig ist.

Da es keine Zeitpunkte gibt, existieren auch keine Zeitlinien. Alle Konzepte zu Zeitreisen sind daher irrelevant.
Laut Lilor ist das Verrinnen der Zeit eine Wahrnehmung psychologischer Art und eine Illusion.
Zeit ist zwar quantifizierbar aber keine eigenständige Dimension.
Leider macht Lilor zum Begriff "Zeit" nur sehr allgemeine Angaben (Seite 59, 61) bzw. verweist darauf, dass dieses Konzept für uns noch nicht begreifbar wäre.

Wir leben in einem Multiversum, wobei die Anzahl der vorhandenen Universen unendlich ist.

Es gibt unzählige Gestaltmöglicheiten für "Aliens".



4) Zur Spiritualität

Im Grunde besteht das Manuskrit aus zwei Teilen. Einem technologisch, naturwissenschaftlichen Teil und einem spirituellem Teil. Im spirituellen Bereich macht Lilor folgende Aussagen:

Es existieren zwei Arten von Wissenschaften:
1) die materielle Wissenschaft (so wie wir Naturwissenschaften betreiben)
2) eine mentale, kosmische Wissenschaft (die wir als Spiritualität bezeichnen) - Seite 73, 91

Lilor macht hier die Aussage dass eine geistig kosmische Ebene existiert, auf der Phänomene wie Teleportation, Materialisation, Telepathie möglich sind. Er weist aber auch daruf hin das diese Ebene nur den Lehrern und Meistern zugänglich ist, also eine entsprechende spirituelle Entwicklung und Reife benötigt.

Das Dilemma der Menschheit entsteht durch unseren technologischen Stand, der aber nicht von einer entsprechenden spirituellen Entwicklung und Reife begleitet wird.
Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass eine hohe technologische Entwicklung auch eine hohe spirituelle Entwicklung beinhaltet!!! (Seite 93)

Interessant ist daher noch die Information zu den Greys, dass diese nicht der Menschenwelt angehören, sondern der Tierwelt zuzuordnen sind und über keine Empathie und Spiritualität verfügen. (Seite 145)
Das erklärt einiges zu den Entführungen und Untersuchungen durch Aliens. Da werden ja stets die Grauen genannt, die solche Untersuchungen vornehmen. Daraus ist zu schließen, dass die Greys NICHT zu den Freunden der Menschheit gehören.

Atombomben richten auch auf höherdimensionalen (feinstofflichen) Ebenen ebenfalls erhebliche Zerstörungen an. Daher kann die feistoffliche Energiesphäre eines Lebewesens dadurch beträchtlicht geschädigt werden. (Seite 137, 138, 139) Atombomben sind daher gefährlicher als wir auch nur ahnen!!!
Laut Lilor stehen wir deshalb, seit Erfindung der Atombombe, unter verstärkter Beobachtung. (Seite 133)
Nach Lilor existieren aber auch energetische Instanzen die feinstoffliche Schäden bei "Lebewesen" durch atomare Waffen reparieren können.(Seite 143)

Zitat Lilor: "Die Erde ist auf einer vorherbestimmten Stufenleiter an Vibrationsfrequnenzen reguliert." (Seite 99)
Daher findet die Entwicklung der Menschheit in geregelten Abschnitten statt. Dabei sind die Übergänge zwischen den Abschnitten fixe Punkte in der mensclichen Entwicklungsgeschichte. Diese Fixpunkte können von Menschen mit einer "Hellsichtigkeit" wahrgenommen werden.
Während die Zeiten zwischen den Fixpunkten vom freien Willen der Menschen abhängen, Wahrscheinlichkeiten sich dadurch ändern können und eine genaue Einsicht behindern oder auch unmöglich machen.(Seite 81, 85)

Laut Lilor steuert die Erde einer kosmischen Katastrophe entgegen. Ein anderes Sonnensystem soll sich dem unseren nähern und dabei die Umlaufbahnen der Planeten verändern.
Es kommt zu erhöhter Aktivität von Sonnenflecken sowie einem Kippen der Erdachse, was globale Tsunamis bewirkt, die einen Großteil der Menschheit hier auslöschen wird. (Seite 135)
Laut Lilor dient dies alles der Reinigung der Erde, da ein Großteil der Menschheit das nachfolgende neue Vibrationsniveau des Planeten, daß eine höhere Bewußtseinsebene zugänglich macht, nicht aushalten würde.
Nach dieser Reinigung bricht für die Erde, nach Stabilisierung der Erdachse, eine lange Zeit der Erneuerung und das goldene Zeitalter an. (Seite 143)
All jene die als „Schädliche Kräfte“ eingestuft sind, werden von diesem Planeten hinweg gefegt und kommen zu einem Exilplaneten, auf dem sie aber erst in ein paar Jahrhunderten wieder inkarnieren können. Die Erde ist für sie ein für immer verbotener Ort.
Überleben werden auf der Erde nur zwei Gruppen von Menschen: Erstens die, die sich in Bunkern auf den Bergspitzen in Sicherheit bringen und zweitens ein paar Menschen die mit den Außerirdischen evakuiert werden.
Lilor macht keinerlei Zeitangaben zu diesem Ereignis. Aufgrund der Art des kosmischen Ereignisses ist innerhalb der nächsten 100 Jahre nicht damit zu rechnen.



FAZIT:

Von der Relativitätstheorie kennen wir erst die Hälfte. Bei der Quantenmechanik murksen wir noch an den Grundlagen herum.
Insgesamt haben wir die Geheimnisse des Universums gerade mal angekratzt. Es dauert bestimmt noch ein bis zwei Jahrhundert bis wir die "Alien-Konzepte" in ihrer Gesamtheit nachvollziehen können.

Um den naturwissenschaftlichen Teil des Buches zu verstehen bedarf es einiger mathematischer und physikalischer Grundlagen.
Für einen Laien ist das meiste Material wahrscheinlich nur wissenschaftliches Kauderwelsch.
Ein herkömmlicher Wissenschaftler dürfte mit dem Material so seine Mühe haben, solange er nicht bereit ist etwa 50% seines Wissens über Bord zu werfen.
Für jemanden der bereit ist ein Fragezeichen hinter die heutige Physik zu machen und offen genug ist sich auf andere Konzepte, physikalisch wie spirituell, einzulassen ist das Material ein anregender Ein- und Ausblick in/auf eine größere, kosmische Realität.

Diejenigen die spirituell unterwegs sind finden hier noch einige Parallelen zum Seth- oder auch Plejaden-Material, sowie weitere interessante Informationen zur spirituellen Welt. Für alle die spirituell unterwegs sind dürfte das Material eine Bestätigung und Erweiterung darstellen.

Es sind noch ein paar kleinere Übersetzungs- und Übertragungsfehler vorhanden, die das Verständnis aber nicht beeinträchtigen. Hier die Korrekturen:

- Seite 35: In der Schrödinger-Gleichung wird der Laplace-Operator (nabla) als "V" dargestellt Auch ist die Darstellung der Schrödingergleichung formal nicht ganz korrekt. Korrekt geschrieben müsste da stehen:

-h2/2μ· ∇2 Ψ + V(Ψ) = E(Ψ)

- Seite 37 - letzte Zeile: Statt "V.E" muss dort "V0 · E" stehen

-- Seite 39 - Anfang Zeile 5: Statt "einer" muss dort "keiner" stehen

- Seite 45 - Zeile 6: Statt ∧ muss es heißen "λ" (lambda)

- Seite. 45 - Zeile 12: Statt "doc" zum Integral muss dort "dx" stehen. Auf Seite 69 - letzte Zeile - Gleichung wird dort korrekt wiedergegeben

-- Seite 65 - Zeile 9: Statt "Twist" sollte hier "Verdrehung" stehen

- Seite 105: Statt "Herkaba" muss es heißen "Merkaba"


Last but not least: Das Material ist zu detailliert um es sich aus den Fingern saugen zu können. Auch lassen sich solch genauen Angaben nicht channeln.
Ich halte das vorliegende Material daher insgesamt für AUTHENTISCH.

Hinzu kommt dass das vorliegende Material ursprünglich die privaten Notizen (1970 -2000) von
Jean de Rignies und nicht zur Publikation bestimmt waren. Erst die zufällige Entdeckung, acht Jahre nach Jean de Rignies Tod, durch Werner Betz (2009) machte die Veröffentlichung möglich.
Schon daher kann das Material nicht vollständig sein, zumal Lilor an den entscheidenden Stellen, z.B. bei der Gravitationskonstanten, Informationen vorenthält.
Genau dieses Verschweigen ist etwas enttäuschend, da viele Themen angeschnitten werden, aber nocht so viele Informationen gegeben werden, als dass man das direkt umsetzen könnte.
Trotzdem gibt das vorliegende Buch einen Einblick in eine faszinierende Welt, jedoch ohne die entscheidenden Geheimnisse zu enthüllen.

Und es sind Informationen zur Spiritualität enthalten, die auch von anderen Quellen genannt werden und bei spirtuell Interssierten offene Türen einrennen. Für die, die spirituelle Wege beschreiten ist das Material Balsam für die spirituelle Seele.


Alles in allem: ein lesenswertes und studienwürdiges Material.

 
 

Klaus Piontzik